Fremdwährungsdarlehen zur
Immobilienfinanzierung

 
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So sieht eine klassische deutsche Immobilien-finanzierung in etwa aus:
5% Zinsen, 1% Tilgung, Tilgungszeitraum 30 Jahre.

Das Resultat nach 10 Jahren:
Der Darlehensnehmer sitzt immer noch auf 88% seiner Schulden, nur 12% sind getilgt. Entsprechend hoch sind immer noch die Zinszahlungen.

Die Alternative, für risikobewusste Bauherren:

Laut Financial-Times Deutschland wird in Österreich bereits jedes vierte Haus nicht in EURO, sondern über ein Fremdwährungsdarlehen finanziert. Mit den richtigen Vorraussetzungen können Sie diese Fremdwährungsfinanzierung nun auch in Deutschland erhalten. Sie nehmen Ihr Baudarlehen nicht in EURO auf, sondern in Schweizer Franken und zahlen es auch in Franken zurück.

Die Vorteile:
1. Niedrigere Zinsen - ein Fremdwährungsdarlehen in Schweizer Franken ist bereits ab ca. 2%* zu erhalten. Bei gleich hoher Annuität kann man also ca. 4% pro Jahr tilgen und ist damit schneller schuldenfrei, die Zinsbelastung ist wesentlich geringer. 2. Fällt wärend der Laufzeit der Franken gegenüber dem EURO zahlt man sogar weniger Kredit zurück, als man aufgenommen hat.

Risikohinweise:
1. Zinsen sind variabel.
2. Währungsrisiko: Steigt der Franken gegenüber dem EURO, zahlt man mehr zurück, als die ursprüngliche Kreditsumme in EURO betragen hat. Risikobegrenzung


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